LEVNÖ News Oktober 2020

 LEVNÖ News/ Oktober 2020

Liebe Eltern,

Wir wollen Sie nochmals dazu aufrufen, unsere  Maturaumfrage und die Petition für „ein-sitzplatz-pro-kind-in-schulbussen“ zu unterstützen.

Mehrere Elternverbände und die Schülervertretung machen gemeinsam eine Matura-Umfrage. Wir möchten gerne wissen, ob und wie weit die Corona-Zeit das Lernen beeinflusst hat. Wir bitten alle Schülerinnen und Schüler, die 2021 oder 2022 Matura machen werden, daran teilzunehmen. Die Umfrage dauert etwa zehn Minuten.

 https://www.umfrageonline.com/s/Maturaumfrage2020

 Als Eltern von betroffenen Jugendlichen ersuchen wir Sie, den Fragebogen an sie weiterzuleiten.

Bitte leiten Sie den Link zum Fragebogen danach auch an andere Schülerinnen und Schüler in Maturaklassen oder dem Jahr davor weiter oder an deren Eltern. Die Beantwortung ist vollständig anonym, alle erhobenen Daten werden ausschließlich anonymisiert ausgewertet.


Für Verbesserungen im öffentlichen Verkehr – alle ÖsterreicherInnen können unterschreiben!

Gerade in Corona-Zeiten sind die überfüllten Schulbusse ein immer größeres Problem. Der Dachverband der Elternvereine hat dazu eine Online-Petition gestartet. Seit vielen Jahren zählen SchülerInnen in Schulbussen nicht als ganze Personen und werden bei der Planung daher nicht berücksichtigt (Kinder unter sechs Jahren zählen überhaupt nicht!). Warten wir nicht  bis was passiert – unterstützen Sie uns bitte jetzt (Danke an den Landeselternverband Kärnten, der die Initiative ausgearbeitet hat!)

Das Ziel ist eine Gesetzesänderung, dass SchülerInnen in Bussen als ganze Personen eingeplant werden müssen.

https://www.openpetition.eu/at/petition/online/ein-sitzplatz-pro-kind-in-schulbussen

 Unterschreiben Sie jetzt!

 Bitte unterschreiben und teilen Sie den Link mit anderen Eltern und Interessierten. Wir bedanken uns bei allen herzlich für die Unterstützung!


 

 An Allen Schulen muss es CoVID Krisenteams geben. Nicht immer wurden die Elternvereine dazu eingeladen. Wenn Elternvertreter im Krisenteam mitarbeiten möchten bitte melden Sie sich bei der Schulleitung. Normalerweise sollte Ihnen die Mitarbeit nicht verwehrt werden.

 Für das gesamte Team im LEVNÖ Vorstand grüßen herzlich Ihre

DI Stefan Szirucsek
LEVNÖ Vorsitzende
Bereichssprecher Pflichtschulen
 
 
Mag. Paul Haschka
LEVNÖ Stv. Vorsitzender
Bereichssprecher mittlere und höhere Schulen
Dr. Christine Friedrich-Stiglmayr
LEVNÖ Stv. Vorsitzende
 

Tanja Ambichl-Melzer & Norbert Seeböck, LEVNÖ Sekretariat


Hier ausgewählte Informationen und Angebote, die unser Büro erreichen



Service Freiwillige - Kultur-Region Niederösterreich

Fonds für "NON PROFIT ORGANISATIONEN" jetzt rasch beantragen!

 Anspruch auf Unterstützung hat jeder gemeinnützige Verein der:

  1. heuer weniger Umsatz als im Vorjahr machen wird (nicht Gewinn).
    Das bedeutet, dass alle Vereine die ein Fest, Ausflüge, Veranstaltungen usw. abgesagt haben, Ansprüche geltend machen können, wenn
  2. der Verein im letzten Jahr zumindest 7.200 Euro Umsatz (nicht Gewinn) laut Kassabuch gemacht hat.

Der Weg zur Förderung - rasch registrieren!

 Und so funktioniert's!

  1. Als gemeinnütziger Verein so rasch wie möglich registrieren!
    Die Registrierung erfolgt per E-Mail an 
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
    Diese Registrierung beinhaltet noch keine Förderzusage oder ähnliches, sondern ist nur die Grundlage für spätere Ansprüche.
  2. Die LBG, unser Kooperationspartner punkto NPO-Fonds, schickt Ihnen die nötigen Unterlagen per E-Mail zu und betreut Sie beim Weg zur Förderung.
  3. Voraussichtlich sind für eine erfolgreiche Antragstellung folgende Dinge notwendig:
    1. Eine Erklärung, die die LBG berechtigt, für Sie die Förderung abzuwickeln.
    2. Die Kassabücher der Jahre 2019 und 2018.
    3. Die Kontodaten zur Überweisung der Unterstützung.
      Natürlich wird die LBG Ihre Unterlagen im Sinne eines Steuerberatungsunternehmens datenschutzrechtlich handhaben und keine Daten an andere Behörden und Institutionen weitergeben. Mit dieser Übermittlung ist Ihre Tätigkeit im Wesentlichen abgeschlossen. Bei etwaigen Rückfragen meldet sich die LBG.
  1. Die LBG stellt in Ihrem Namen den Förderantrag, stellt die möglichen Ansprüche aus Ihren Kassabüchern zusammen und bestätigt als Steuerberatungsfirma die Richtigkeit Ihrer Ansprüche.
  2. Die LBG übermittelt die Anträge an die Förderstelle (nicht Finanzamt) und steht für Informationen zur Verfügung.
  3. Nach Förderzusage wird das Geld auf Ihr Vereinskonto überwiesen.

Die Kosten der Abwicklung - keine Kosten!

Service Freiwillige hat mit der Steuerberatungskanzlei LBG St. Pölten eine Kooperation vereinbart, welche sicherstellt, dass anfallende Steuerberatungskosten zu 100% aus zusätzlichen Fördermitteln bezahlt werden.

Das bedeutet, dass für die Vereine keine Kosten für die Abwicklung anfallen, weil diese aus dem Fonds getragen werden. Wenn keine Unterstützung möglich ist, wird die LBG keine Kosten verrechnen.

Mit Michael Hell hat die LBG St. Pölten einen Zweigstellenleiter der durch seine jahrelange Tätigkeit in der Landjugend (ehemaliger Bundesobmann der Landjugend) die Strukturen gemeinnütziger Vereine sehr genau kennt und dadurch als Partner optimale Voraussetzungen mitbringt.

Weitere Informationen: www.npo-fonds.at


 

AK: Wenn's mit der Kinderbetreuung eng wird

Was gilt für berufstätige Eltern, wenn im Herbst/Winter die Schule wieder auf Homeschooling umstellt, der Schulbetrieb eingeschränkt oder eine Klasse in Quarantäne geschickt wird? Die Kinderbetreuung ist in diesem Schuljahr für viele Eltern schwierig, weil im Frühjahr schon Urlaub oder Pflegefreistellung in Anspruch genommen wurde und ev. andere Betreuungsmöglichkeiten wie z.B. die Großeltern nur eingeschränkt möglich sind. Arbeitsverpflichtung, Kinderbetreuung und Unterstützung beim Lernen stellen für viele Familien eine große Belastung dar.

Einen Überblick zu arbeitsrechtlichen Fragen, z.B. wann die Sonderbetreuungszeit in Anspruch genommen werden kann oder welche finanziellen Unterstützungen es für Familien gibt, finden Sie auf der AK Website. Die AK ExpertInnen beraten dazu und vielen weiteren Themen wie Home Office, Wohnen, Stundungen oder Versicherungen telefonisch unter 05 7171, per Online-Meeting oder persönlich.

Zwischen Kinderbetreuung und Arbeitsverpflichtung: Mein Kind muss in Quarantäne, weil es einen positiven Coronafall in der Schulklasse gibt. Darf ich zu Hause bleiben?

https://noe.arbeiterkammer.at/beratung/konsumentenschutz/Videoberatung.html



Studie zur Berufsorientierung

Was will ich mal werden? Wie unterstütze ich mein Kind bei der Berufswahl? Gibt es an der Schule Berufsorientierungsunterricht? Berufsorientierung hat viele Facetten und wurde im Rahmen einer aktuellen Studie von den NÖ Sozialpartnern und der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich thematisiert. An der Befragung beteiligten sich 680 Eltern in Niederösterreich, die sich v.a. Orientierungshilfe bei den vielen bestehenden außerschulischen Angeboten wünschen und fordern, dass Berufsorientierung an allen Schultypen angeboten wird. Lesen Sie hier weitere Ergebnisse und die Forderungen der Sozialpartner nach.

 https://noe.arbeiterkammer.at/interessenvertretung/bildung/Berufsorientierung.html


 

 

WU bietet Online-Infosessions und Chat-Sprechstunden für SchülerInnen

In einstündigen Online-Infosessions stellen WU Studierende das Studienangebot der Wirtschaftsuniversität Wien vor, erklären, wie das Aufnahmeverfahren funktioniert und berichten von ihren Erfahrungen. Außerdem gibt es Vorträge zum akademischen Schreiben, bei denen SchülerInnen Informationen und Tipps für die Abfassung der vorwissenschaftlichen Arbeit bekommen.
 
In regelmäßig stattfindenden Chatsprechstunden können SchülerInnen zudem Fragen rund ums Studium stellen, die von Studierenden beantwortet werden.
Alle Termine gibt’s hier
 
Weitere kostenlose Angebote der WU:
  •  IInfovideos zur VWA/Diplomarbeit 
  • Wirtschaftsbildungsprogramm WU4Juniors
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 

industrieWebseite noeindustrie.at im neuen Look


Die Online-Plattform für die blau-gelbe Industrie wurde im Jahr 2020 einem umfassenden Relaunch unterzogen.

 Bei der 2010 ins Leben gerufenen Dachmarke Industrie Niederösterreich ziehen die Industriellenvereinigung NÖ und die Sparte Industrie der Wirtschaftskammer NÖ an einem Strang. Im Vordergrund steht das Ziel, junge Menschen für eine Karriere in der Industrie zu begeisternsei es für einen Lehrberuf, eine HTL-Ausbildung oder ein technisches Studium.

Ein Herzstück der gemeinsamen Dachmarke ist das Online-Portal www.noeindustrie.at, das im Herbst 2020 einem kompletten Relaunch unterzogen wurde.

Mit dem umfangreichen Online-Angebot sollen vor allem Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte angesprochen werden. Ziel ist es, den Arbeitsalltag so darzustellen, wie er heute ist: abwechslungsreich, vielfältig und gut bezahlt.

Wesentliche Bestandteile der Webseite sind:

  • Die interaktive, neu aufgesetzte Industrielandkarte, die Infos über Unternehmensstandorte und Ausbildungsmöglichkeiten bietet.
  • Umfangreiche Informationen über Ausbildungswege und Berufsfelder
  •  News-Artikel und Video-Interviews aus der Welt der Industrie
  • Unterrichtsmaterialien und Leitfäden für (virtuelle) Betriebsbesichtigungen
  • Daten und Fakten und vieles mehr!

Selbstverständlich ist das gesamte Online-Angebot „responsive“ – das heißt, die Darstellung der Inhalte wird für das jeweilige Endgerät – PC, Smartphone oder Tablet – adaptiert. 

www.noeindustrie.at 

Darüber hinaus ist „Industrie Niederösterreich“ auch in den sozialen Medien vertreten:


 
Neue Tierschutzhotline NÖ am Start!

Unter 0800 000 134 wird Tier geholfen

 Diese Situation hat sich vermutlich in jeder Familie schon einmal gestellt: Wir finden ein verletztes oder sichten ein möglich entlaufenes Tier, werden in einen Wildunfall verwickelt oder „erwischen“ eine vermeintliche Streunerkatze in unserer Garage. Was also tun, guter Rat ist oft teuer! Schließlich will man als echter Tierfreund nichts falsch machen!

Tierschutz mit Hausverstand: Das jüngste Projekt von Tierschutz-Landesrat Gottfried Waldhäusl schafft hier Abhilfe: Mit 1. Oktober 2020 ging die Tierschutzhotline NÖ (0800 000 134) an den Start, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr wissen Profis am anderen Ende der Leitung, was zu tun ist. In dieser Erstberatung ist vom quasi ersten Glied in der Rettungskette zu erfahren, ob ein Polizei- oder Feuerwehreinsatz notwendig ist, ob ein Tierheim kontaktiert werden soll bzw. wie die weitere Vorgangsweise bei einem Wildunfall lautet. Entscheidend ist, dass Handlungen rasch festgelegt werden. Denn nur wer schnell hilft, hilft doppelt!

Im Sinne unserer Tiere ist es notwendig, dass die Nummer der Hotline – 0800 000 134 – ins Land getragen wird, jeder Niederösterreicher sollte diese in seinem Adressbuch vorfinden!

Rückfragehinweis:
Büro Landesrat Gottfried Waldhäusl
Tel.: 0 27 42 / 9005 – 13733; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.tierschutzhotlinenoe.at


 

Land Niederösterreich - WISSEN SCHAF[F]T ZUKUNFT PREIS 2021

Das Land Niederösterreich bietet speziell für qualitative hochwertige wissenschaftliche Arbeiten einen Nachwuchspreis für JungwissenschaftlerInnen und beginnt damit bewusst schon bei MaturantInnen. 
 
WISSEN SCHAF[F]T ZUKUNFT PREIS 2021 zum thematischen Schwerpunkt KLIMAWANDEL & KLIMAGERECHTIGKEIT für Vorwissenschaftliche Arbeiten bzw. Diplomarbeiten. 
 
Am Ende des Schuljahres 2020/21 prämiert der Wissen schaf[f]t Zukunft Preis zwei Vorwissenschaftliche Arbeiten bzw. Diplomarbeiten von MaturantInnen an niederösterreichischen Schulen. 
Preisgeld: alle VerfasserInnen einer prämierten Abschlussarbeit erhalten 200,- Euro. 
Einreichvoraussetzungen: die Abschlussarbeit wurde
  • in den Schuljahren 2019/20 oder 2020/21
  • an einer niederösterreichischen Schule
  • zum Thema Klimawandel & Klimagerechtigkeit verfasst
  • und mit „Gut“ oder „Sehr gut“ beurteilt.
Interessierte SchülerInnen können sich online bei der NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. (NFB) um den Wissen schaf[f]t Zukunft Preis 2021 bewerben. Die Einreichfrist läuft von 17. Mai bis 21. Juni 2021. Weiterführende Informationen sowie die Förderrichtlinien im Detail finden Sie unter www.wissenschafftzukunftpreis.at
Gerne beantwortet Bettina Pilsel Ihre Fragen per E-Mail oder telefonisch unter:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. 02742 275 70-42.  

  
 Wenn Sie oder Ihr Kind auf der Suche nach der passenden Hochschulausbildung sind, empfehlen wir Hochschulatlas Nö.
 
Studieren in Niederösterreich. Der Hochschulatlas NÖ
 
Der Hochschulatlas NÖ ist eine Online-Datenbank über sämtliche Angebote der Hochschulen (FHs und UNIs) in Niederösterreich. Enthalten sind die Studien- und Weiterbildungsangebote aller Hochschulen Niederösterreichs sowie weitere Angebote anderer Bildungseinrichtungen, die in Kooperation mit Hochschulen im In- und Ausland angeboten werden. Der Hochschulatlas NÖ ermöglicht eine schnelle und interaktive Suche. Gesucht werden kann mittels Stichwort (Volltextsuche) sowie verschiedener Filtereinstellungen: fachlicher Schwerpunkt, Region, Organisationsform des Studiums, Art der Hochschule, etc.
 
 
Studieren in Niederösterreich. Der Hochschulatlas NÖ steht auch als Printversion zur Verfügung. Die Printversion kann direkt bei der NFB über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  kostenlos bestellt werden.
 

Partner News – September 2020

Altersarmut: Zeitbombe oder Hysterie? Was ist dran an der Pensionsdiskussion?

Viele Österreicher/-innen erlebten 2014 eine unangenehme Überraschung, als sie mit dem Blick in das neu geschaffene Pensionskonto über ihren tatsächlichen Rentenanspruch aufgeklärt wurden. Nüchterne Zahlen haben Spekulationen über die Pension in eine reale Zukunftsaussicht verwandelt. Altersarmut ist für so manchen in Reichweite gerückt.

Wird es wirklich so schlimm?

Folgende Fragen bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre persönliche Meinung zu bilden.

Glauben Sie, dass

  • die Lebenswartung weiter steigt?
  • sich die Ausbildungswege weiterhin verlängern und dadurch einen späteren Berufseinstieg bewirken?
  • die Geburtenrate sich auf niedrigem Niveau einpendelt bzw. noch weiter sinkt?
  • die staatlichen Zuschüsse zu den Pensionen an die Grenze des Machbaren stoßen werden?
  • der Anteil der über 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung kontinuierlich zunimmt?

 

 

 

 

 Wenn Sie diese Fragen mehrheitlich mit ja beantwortet haben, sind Sie mit den Experten einer Meinung: Die Pensionssituation wird sich in den nächsten Jahren zuspitzen.

Die Altersstruktur Österreichs als Hauptursache

Die Finanzierung des Pensionssystems in Österreich basiert auf dem Generationenvertrag. Das bedeutet, dass die Pensionen durch die Beiträge der Berufstätigen bezahlt werden. Dieses System hat sehr lange gut funktioniert. Warum sollte es nicht so weitergehen?

Die geburtenstarken Jahrgänge der 60-Jahre stehen derzeit noch im Berufsleben, werden aber in den nächsten Jahren das Pensionsalter erreichen. Dem stehen die geburtenschwachen Jahrgänge der 70-ger, 80-ger und 90-ger Jahre gegenüber, die mit ihren Beiträgen die Pensionen finanzieren müssen.

Laut einer Prognose von Statistik Austria aus dem Jahr 2017 werden im Jahr 2057 auf einen Pensionisten 1,9 Erwerbsfähige kommen, derzeit sind es noch 3,3.

Altersarmut ist (meist) weiblich

Besonders Frauen sind von der Pensionsthematik betroffen. Frauen bekommen im Durchschnitt um 38% (Wert 2018) weniger Pension als Männer. Grund dafür sind vor allem die Babypause, Teilzeitarbeit und geringer bezahlte Jobs, denn jedes Jahr ohne oder mit geringem Einkommen verringert die Pension.

Handeln statt Hysterie

Das ist kein Grund für Hysterie, sondern vielmehr ein Impuls, sich so frühzeitig wie möglich mit der persönlichen Pensionssituation auseinanderzusetzen. Nur dann können Gegenmaßnahmen gesetzt werden, die den gewünschten Lebensstandard in der Pension ermöglichen. „Eine private Pensionsvorsorge sollte selbstverständlich sein“, bringt es NV-Vorstandsdirektor Mag. Bernhard Lackner auf den Punkt. „Je früher man beginnt, desto geringer sind die nötigen Investitionen, um eine ausreichende Pension zu finanzieren“.

Für den Inhalt verantwortlich: Niederösterreichische Versicherung AG, Neue Herrengasse 10, 3100 St. Pölten


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Redaktion: Tanja Ambichl-Melzer & Norbert Seeböck
NÖ Landesverband der Elternvereine Rennbahnstraße 29, 3109 St. Pölten
Tel. 02742/ 280-5501 Fax: 02742/ 280-1111
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