LEVNÖ NEWS Dezember 2020

LEVNÖ News Dezember 2020

Sehr geehrte Funktionärinnen und Funktionäre in den Elternvereinen, liebe Eltern!

In vielen Familien und in vielen Schulen gehen die Wellen hoch - Notbetrieb, durchgängige Maskenpflicht mit unklaren Ausnahmen und Maskenpausen „mit Augenmaß“ (?), mindestens oder höchstens eine Schularbeit, manchmal Tests ohne Ende und zu all dem noch die Sorge um die Regelungen für Dezember und das restliche Schuljahr allgemein.

Wir finden es schade, dass durch vereinheitlichte weitreichende Vorschriften die Selbständigkeit zu kurz kommt. Wir wünschen uns standortbezogene Lösungen zur Einhaltung der Hygienevorschriften und zur Förderung individueller Unterrichtsmöglichkeiten im Sinne unserer Kinder.

 

Faire Noten auch in der Coronazeit!

 

  • Die Benotung muss fair bleiben – dieser Punkt wird in den nächsten Wochen wichtig werden. Schließlich ist die Schulnachricht in der vierten Klasse Volksschule und in der vierten Klasse Mittelschule oft ausschlaggebend für den weiteren Bildungsweg.
  • Seit fast einem Jahr läuft der Unterricht anders als gewohnt. Die Notengebung muss an diesen Umstand angepasst werden. 
  • Niemandem darf wegen Corona die weitere Schullaufbahn verbaut werden!

 

Dafür werden wir uns weiterhin einsetzen!

Ausgabe 4 unserer LEVNÖ SCHULZEITung ist soeben erschienen und wird in den nächsten Tagen bei den Obleuten und Schuldirektionen unserer Mitgliedsvereine eintreffen. Lesen Sie die Online Ausgabe auf unserer Homepage oder bestellen Sie eine Druckausgabe bei uns im Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!

Wie gewohnt senden wir untenstehend News und Hinweise, die wir aus der Fülle der täglich eingehenden Meldungen für Sie ausgewählt haben.

 

Schau auf dich, schau auf mich. So schützen wir uns“ – bleiben Sie gesund und schützen Sie Ihr Umfeld!

 

Für das gesamte Team im LEVNÖ Vorstand grüßen herzlich und wünschen frohe, friedvolle Weihnachtstage und ein glückliches Neues Jahr!

 

 

DI Stefan Szirucsek
LEVNÖ Vorsitzende
Bereichssprecher Pflichtschulen

 

 

Mag. Paul Haschka
LEVNÖ Stv. Vorsitzender
Bereichssprecher mittlere und höhere Schulen

Dr. Christine Friedrich-Stiglmayr
LEVNÖ Stv. Vorsitzende

 

Tanja Ambichl-Melzer & Norbert Seeböck, LEVNÖ Sekretariat


 

Beeindruckend:

42.000 Extra-gratis-Lernstunden getragen von karitativen Organisationen

für Kinder, die es brauchen, bezahlt vom BMBWF.

(Gratis Nachhilfe: Bitte melden Sie sich unter www.weiterlernen.at an, wenn Sie Bedarf haben)

 

Niederschmetternd:

gleichzeitig werden nebenbei zwei Tage, nämlich der 7. und 8.1.2021,

für alle Schülerinnen und Schüler freigegeben und das bedeutet:

in 56.000 Klassen fallen ca. 600.000 Schulstunden an diesen beiden Tagen aus

- Schulstunden, die bezahlt, aber nicht gehalten werden.

 

Lösung:

ein Zeitkonto

für die bezahlten, aber nicht gehaltenen Unterrichtsstunden,

die dann später zu einem geeigneten Zeitpunkt zielgenau und bedarfsgerecht

eingesetzt werden können.


Hier ausgewählte Informationen und Angebote, die unser Büro erreichen 
 

 

Die Möglichkeit, die Jahreshauptversammlung virtuell bzw. schriftlich abzuhalten, wurde bis 31.12.2021 verlängert.

Aufgrund der Bestimmungen gem. § 2 Abs. 3a Gesellschaftsrechtliches COVID-19-Gesetz kann eine Versammlung, an der mehr als 50 Personen teilnahmeberechtigt sind, bis zum Jahresende 2021 verschoben werden. Um den Verein eine Eintragung im Zentralen Vereinsregister ermöglichen zu können, ist es erforderlich, dass eine Verschiebung der Abhaltung der Jahreshauptversammlung zwecks Wahl der organschaftlichen Vertreter schriftlich und statutengemäß unterfertigt der Bezirkshauptmannschaft mitgeteilt wird. Erst mit dieser Mitteilung, die einer „Wahlanzeige“ gleichzusetzen ist, wird die Funktionsdauer der organschaftlichen Vertreter im Zentralen Vereinsregister bis zum 31.12.2021 verlängert. Ohne dieser Mitteilung darf keine automatische Verlängerung durchgeführt werden.

Bei Vereinen, in denen weniger als 50 Personen an der Versammlung teilnahmeberechtigt sind, sollte im Falle des Ablaufs der Funktionsperiode möglichst rasch eine Neuwahl der organschaftlichen Vertreter durchgeführt werden, andernfalls der Verein nach außen hin nicht handlungsfähig wäre. Die Abhaltung der Jahreshauptversammlung ist im Zusammenhang mit der COVID-19-Notmaßnahmenverordnung möglich.

Die Wirksamkeit des Gesellschaftsrechtlichen COVID-19-Gesetzes wurde mit Beschluss des Nationalrates bis 31.12.2021 verlängert! D.h. dass eine virtuelle bzw. schriftliche Abhaltung der Jahreshauptversammlung weiterhin zulässig ist.


Quelle
Jahreshauptversammlung 2021 | Service Freiwillige (service-freiwillige.at)


 

WU4Juniors

WU4Juniors ist ein kostenloses Angebot der Wirtschaftsuniversität Wien zur Förderung der Wirtschaftskompetenz von jungen Menschen. Im Rahmen des Programms, wird im Juli 2021 eine einwöchige und kostenlose Summerschool am WU Campus angeboten, für die sich 16-bis 19-jährige Jugendliche ab sofort bewerben können. Basis für die Bewerbung sind die Online-Module, die auf der Lernplattform LearnPublic zu finden sind.

 Unileben kennenlernen mit der WU4Juniors Summerschool 2021

In der Summerschool vom 12. bis 16. Juli 2021 können 16- bis 19-Jährige in die Rolle eines*einer Studierenden schlüpfen. Die Teilnehmer*innen tauschen sich mit WU Expert*innen sowie Praxispartner*innen aus und lernen dabei die vielfältige Welt der Wirtschaft kennen. Die Teilnahme wird mit einem Zertifikat abgeschlossen und lässt sich außerdem für ein späteres WU Studium anrechnen. Eine Bewerbung ist bis zum 31. März 2021 über die Programmseite möglich.

 Online-Module als Basis für die Bewerbung zur Summerschool

Auf der Lernplattform LearnPublic befinden sich Themen aus den Bereichen Wirtschaft, Finanzen und Recht setzten sich aus jeweils 3-4 Modulen zusammen, wobei jedes Modul ein 5-10-minütiges Lernvideo sowie Vor- und Nachbereitungsaufgaben enthält. Den Abschluss bildet ein Quiz zur Wissensüberprüfung. Für jedes Thema kann man sich einen Badge erarbeiten und ab drei Badges ist bereits eine Bewerbungsvoraussetzung für die Summerschool erfüllt. Alle Module können eigenständig im Selbststudium bequem am Smartphone, Tablet oder am Computer bearbeitet werden. 

Am 14.01.2021 um 17 Uhr beantworten wir die Fragen von Interessierten in einer Online-Infosession. Die Teilnahme ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung.

Mehr Informationen zur Summerschool finden Sie unter https://www.wu.ac.at/wu4juniors

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Laura Bauer (Tel.: +43-1-313 36-6146 und E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)



Lange Nacht der Forschung digital – noch bis 30. Dezember 2020 online!

Bis Ende des Jahres stehen auf www.langenachtderforschung.at viele spannende Inhalte zu wissenschaftlichen Themen zur Verfügung. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können einen exklusiven Einblick in Forschungseinrichtungen erhalten und neueste Projekte aus der Wissenschaft kennenlernen. Von Medizin und Technik über Geschichte, Digitalisierung und Biologie bieten viele Themenbereiche Videos zur Forschung in Niederösterreich.



AK-Tipp fürs Schenken von Gutscheinen

Ist es dieses Jahr sinnvoll, Gutscheine zu Weihnachten zu schenken? Wann können diese eingelöst werden, falls wieder Geschäfte geschlossen halten müssen? Sind die Gutscheine, die ich vor vier Jahren geschenkt bekommen habe, noch gültig? Hoffentlich sind die nicht schon pleite…?! Wo könnte ich mich erkundigen, was ich tun kann? – Erfahren Sie hier mehr oder fragen Sie einfach nach unter 05/7171 DW 23000 bei der AK-Konsumentenberatung.



 
NÖ Tierschutz-Hotline: 425 Hilfeleistungen seit Startschuss!

0800/000-134 – Hier wird Tier geholfen

 Mit 1. Oktober 2020 ging die von Landesrat Gottfried Waldhäusl installierte NÖ Tierschutz-Hotline online, mittlerweile konnte bis Anfang Dezember fast 425 Fällen geholfen werden. 425 Fälle, wo Tiere in Not waren und die aufmerksamen Finder im Moment nicht recht wussten, was zu tun ist. Die Profis bei der Hotline standen jedoch prompt mit Rat und teilweise auch mit Tat zur Seite!

 Mit 104 Interaktionen kamen die meisten Anrufer aus dem Industrieviertel, dicht gefolgt von 97 aus dem Mostviertel. Jeder Einzelne hat dazu beigetragen, einem Tier zu helfen - so wurden etwa zahlreiche junge Igeln aufgefunden, die aufgrund ihres geringen Körpergewichts den Winter nicht überlebt hätten. Sie wurden auf Rat der NÖ Tierschutz-Hotline aufgepäppelt und konnten wieder ausgewildert werden.

Weiters wurde ein verletzter Sperber gemeldet, der im Flug gegen ein Objekt geprallt sein dürfte und dadurch ein Aufpralltrauma erlitt. Er wurde von der Tierrettung Waldviertel, die die Tierschutz-Hotline so erfolgreich betreibt, übernommen und erholt sich nun bei der Wildtierstation Brunner in Gföhl bestens. Seit Start der Initiative wurden auch wiederholt Fundhunde gemeldet, in allen Fällen wurde der Besitzer entweder bereits im Telefonat eruiert oder aber mit Hilfe der Tierheimbetreiber bzw. von Polizeibeamten mittels Chipauslesung aufgefunden werden.

 Bitte daher weiterhin im Falle des Falles die Nummer 0800/000-134 wählen, um wertvollen Rat zu erhalten. Die NÖ Tierschutz-Hotline ist ein auf sechs Monate konzipiertes Pilotprojekt, das nach einer Evaluierung weiterlaufen sollte. Der Erfolg spricht schon jetzt für sich!

 Rückfragehinweis:
Büro Landesrat Gottfried Waldhäusl
Tel.: 027 42 / 9005-13733; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;
www.tierschutzhotline.at



Webseite noeindustrie.at im neuen Look

Die Online-Plattform für die blau-gelbe Industrie wurde im Jahr 2020 einem umfassenden Relaunch unterzogen.

 Bei der 2010 ins Leben gerufenen Dachmarke Industrie Niederösterreich ziehen die Industriellenvereinigung NÖ und die Sparte Industrie der Wirtschaftskammer NÖ an einem Strang. Im Vordergrund steht das Ziel, junge Menschen für eine Karriere in der Industrie zu begeistern – sei es für einen Lehrberuf, eine HTL-Ausbildung oder ein technisches Studium.

Ein Herzstück der gemeinsamen Dachmarke ist das Online-Portal www.noeindustrie.at, das im Herbst 2020 einem kompletten Relaunch unterzogen wurde.

Mit dem umfangreichen Online-Angebot sollen vor allem Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte angesprochen werden. Ziel ist es, den Arbeitsalltag so darzustellen, wie er heute ist: abwechslungsreich, vielfältig und gut bezahlt.

Wesentliche Bestandteile der Webseite sind:

  • Die interaktive, neu aufgesetzte Industrielandkarte, die Infos über Unternehmensstandorte und Ausbildungsmöglichkeiten bietet
  • Umfangreiche Informationen über Ausbildungswege und Berufsfelder
  • News-Artikel und Video-Interviews aus der Welt der Industrie
  • Unterrichtsmaterialien und Leitfäden für (virtuelle) Betriebsbesichtigungen
  • Daten und Fakten und vieles mehr!

Selbstverständlich ist das gesamte Online-Angebot „responsive“ – das heißt, die Darstellung der Inhalte wird für das jeweilige Endgerät – PC, Smartphone oder Tablet – adaptiert. 

Darüber hinaus ist „Industrie Niederösterreich“ auch in den sozialen Medien vertreten:

Whatchado: Auf der Online-Berufsorientierungsplattform gibt es einen eigenen Channel mit derzeit über 80 Video-Interviews aus der Welt der Industrie:
https://www.whatchado.com/de/channels/industrie-niederoesterreich


 

 Leise rieselt die Gefahr
So reduzieren Sie Ihr Unfallrisiko

Vielleicht warten Sie schon sehnsüchtig, bis die Schilifte wieder öffnen, Sie endlich das Snowboard oder die Schi herausholen und die frisch verschneiten Pisten runterwedeln können. In diesem Jahr werden Schifans auf die Geduldsprobe gestellt.

Die Unfallgefahr fährt mit

Bei aller Freude sollte nicht vergessen werden, dass Schifahren zu den Sportarten mit dem höchsten Unfallrisiko gehört. Vorsicht ist geboten: Denn besonders in diesem Jahr kann es - aufgrund der Corona-Erkrankungen - zu Engpässen in den Spitälern kommen.

So verringern Sie das Unfallrisiko

Ausdauer und gute Kondition

Wenn Sie hauptsächlich vor dem Computer sitzen, ist das Schifahren in den Bergen eine große Umstellung. Um den Körper darauf vorzubereiten, reicht es nicht, erst ein paar Tage vor dem Schifahren mit dem Training anzufangen. Beginnen Sie so früh wie möglich. Besonders Sportarten mit ähnlichem Bewegungsablauf - wie zum Beispiel Nordic Walken und Skaten - sind empfehlenswert.

Auf intakte Schiausrüstung achten

Würden Sie mit defekten Bremsen Auto fahren? Auch beim Schifahren gibt es untaugliche Bremsen. Ungeschliffene Kanten vermindern die Bremswirkung und sind somit eine Gefahrenquelle. Auch die Bindung muss exakt eingestellt sein, um die Verletzungsgefahr nach einem Sturz zu verringern.

Pistenregeln beachten

Laut einer Studie von „Sicher Leben“ wissen 83 Prozent der Wintersportler nicht, dass es 10 Pistenregeln gibt. Zu den bekanntesten Sicherheitsempfehlungen zählen "Rücksicht nehmen" und "Beim Wegfahren nach oben schauen". Die "Vorrangregel" ist weniger bekannt. Hier vermuten viele irrtümlich den Rechtsvorrang. Richtig ist aber: Vorrang hat der Langsamere.

Nicht verwunderlich also, dass beim alpinen Schilauf so viele Unfälle passieren.

 Wer zahlt den Hubschraubereinsatz?

Viele glauben, dass Hubschraubereinsätze von der Sozialversicherung bzw. Bergrettung bezahlt werden, wenn die Bergung verletzungsbedingt notwendig war. Laut Gesetz muss die Sozialversicherung bei Freizeit- und Sportunfällen in den Bergen nicht leisten. Allenfalls übernimmt diese bei schweren Verletzungen einen Zuschuss von rund € 900,-. Bei leichten Verletzungen muss der Verunfallte die gesamten Kosten tragen. Das kann teuer werden, denn ein Hubschraubereinsatz kostet € 3.000,- bis € 7.000,-.

 Auch Fußgänger leben gefährlich

Was oft unterschätzt wird, ist die Sturzgefahr aufgrund von Glätte und Schnee. Auch hier gilt, dass trainierte Muskeln einen Sturz am ehesten verhindern können. Mäßiges Tempo, kurze Schritte und festes Schuhwerk helfen zusätzlich, das Risiko zu verringern. Das Handy bleibt am besten in der Tasche oder noch besser im Rucksack, denn freie Hände und volle Konzentration auf den Weg haben schon so manchen Gips verhindert.

 Mit einer Unfallvorsorge lebt es sich entspannter

Sie können das Unfallrisiko reduzieren, aber nicht zur Gänze vermeiden. Unfälle können somit erhebliche finanzielle Belastungen zur Folge haben. Denn seitens der gesetzlichen Unfallversicherung gibt es bei Freizeitunfällen keine Leistung. Da hilft nur eine private Unfallversicherung.

Auch die private Haftpflichtversicherung ist ein Muss. Verursachen Sie einen Unfall, bei dem ein anderer zu Schaden kommt, können Sie mit Schadenersatzforderungen konfrontiert werden. Bei Verletzungen mit Invaliditätsfolge bedeutet das im schlimmsten Fall eine lebenslange Rentenzahlung.

Prüfen Sie Ihre Haushaltsversicherung. Üblicherweise ist darin eine private Haftpflichtversicherung enthalten.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf www.nv.at

 Die NV wünscht ein frohes Weihnachtsfest, Gesundheit und einen guten Start ins neue Jahr!

 Für den Inhalt verantwortlich: Niederösterreichische Versicherung AG, Neue Herrengasse 10, 3100 St. Pölten


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Redaktion: Tanja Ambichl-Melzer & Norbert Seeböck
NÖ Landesverband der Elternvereine Rennbahnstraße 29, 3109 St. Pölten
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